1001 Yume

Jugendforum: Demokatie Leben

 im Jugendzentrum Bockelweg in Hamm Heessen:

„1001 Yume“

 

Am 19.11.2016 begann um 14.00 Uhr  offiziell das japanische Projekt „1001 Yume“. Zwei Stunden vor dem offiziellen Beginn bereiteten die zwei Betreuer den vorher organisierten Raum im Jugendzentrum Bockelweg vor. Eine Ecke für die Fotoshootings wurde zurecht gemacht, die Mangaecke eingerichtet, die Stoffe und Nähutensilien für den Nähkurs bereitgelegt und die Dekoration wie auch die Speisesachen eingebreitet.

Kurz vor 14.00 Uhr trafen die ersten eingetragenen Gäste des Workshops ein. Es gab 14 Teilnehmende die jeweils unterschiedlichen Migrationshintergrund hatten und im Alter von 10 bis 17 waren.  Kurz nach 14 Uhr waren alle Teilnehmer anwesend und beide Betreuer begannen mit einer kleinen Eröffnungsrede in der sie sich selber und den Tagesablauf vorstellten. Anschließend durften sich die Teilnehmenden selbstständig dem Fotoshooting- oder dem Nähworkshop zuteilen. So sollte auch gleichzeitig Partizipation gefördert werden. Für 1 ½ Stunden war es den Teilnehmenden möglich in ihrem jeweiligen Workshop aktiv zu sein. Im Fotoshootingworkshop war es möglich sich sogenannte „Cosplays“ (Kostüme aus Japan) auszuleihen die aus dem privaten Bedarf zur Verfügung gestellt wurden und in diesen fotografiert zu werden. In dem anderen Workshop war es den Teilnehmern möglich aus verschiedenen Stoffen auszuwählen und daraus etwas nach ihrem Belieben zu nähen. Währenddessen erfolgten Gespräche untereinander, wodurch die Kommunikation und der Sozialraum wie auch die Feinmotorik nochmal aktiv gestärkt werden konnten. Nach den 1 ½ Stunden wurden die beiden Gruppen gewechselt, sodass man keinen Workshop verpassen konnte.

Nach einer weiteren Stunde, so um 16.30 Uhr waren beide Workshops beendet und mit einigen freiwilligen Teilnehmern wurden der Raum gemeinsam aufgeräumt. Die übrigen Teilnehmer setzten sich in der Zeit zusammen und sahen sich einen Animefilm an oder lasen sich in der Mangaecke Mangas durch. Zwei Leute erfreuten sich sogar an den Anime-Plüschtieren, die aus privaten Haushalt zur Verfügung gestellt wurden.

Nachdem um 17.00 Uhr  alles aufgeräumt war erfolgte der nächste Workshop mit allen Beteiligten. Das Kochen japanischer Gerichte. Das machten allen Beteiligten besonders viel Spaß und man war gespannt wie aus verschiedenen und sogar merkwürdigen Zutaten wie Seetang,  japanische Speisen zubereitet werden konnten. Ein Hälfte der Gruppe kümmerte sich um das Gemüse das geschält und dem Reis der zu „Onigiris“ geformt werden musste, während sich die andere Hälfte um Fleischzutaten und das Anbraten kümmerte. Wenn Zwischendurch Zeit war, wurden Getränke nach japanischer Art zusammengemischt. Um ca. 19.00 Uhr waren Speisen und Getränke fertig und es wurde ein Buffet angerichtet. Dort konnte man sich anschließend selber bedienen und man aß gemeinsam bis 19.30 Uhr.

Auch danach wurde gemeinsam wieder aufgeräumt und um 19.45 Uhr begann die japanische Animedisco. Bei dieser wurde zu Beginn eine kleine Modenschau mit den Teilnehmenden auf die Bühne gestellt, bei der sie sich nochmal in den Cosplays und selbstgenähten Sachen präsentieren konnten. Die beiden Betreuer stellten die Jury dar und bewerteten auf komödiante Art. Genau im Anschluss wurde japanische Musik gespielt und es wurde auf der vorbereiteten Tanzfläche mit Discolicht getanzt. Das ging bis ca. 20.45 Uhr und im Abschluss erfolgte gemeinsames Aufräumen und die Abschlussansprache. Zwischen 21.30 Uhr und 22.00 Uhr verließen die Teilnehmer wie auch die Betreuer die Tagesveranstaltung und sie endete.

Weitere Fotos findet Ihr in unserer Bildergalerie.


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